Die Person


Hallo



über mich

Studium der Mathematik an den Hochschulen Dortmund und Wuppertal.


 


Studium der Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf


 


bei Helmut Dorner, Bernd Jünger und vor allem bei Markus Lüpertz


 


Meisterschülerin von Markus Lüpertz

Ausstellungen im In- und Ausland

Vertreten in privaten und institutionellen Sammlungen.

Ankäufe durch institutionelle Sammlungen u.a. von:
Deutsche Bank AG, Frankfurt
Thyssen AG, Düsseldorf
Börse AG, Düsseldorf
HypoVereinsbank AG, München
Braunschweiger Öff. Versicherung AG, Berlin

2007 Eröffnung der WerkstattGalerie kunst-kunst.de in Wuppertal

2009-2011 Dozentur in Düsseldorf

2011 Atelier in der Schweiz


2013 Lehrauftrag in Uster



Lebt und arbeitet in der Schweiz im Kanton Zürich





zum Werk

»Sensibel, kraftvoll, eine ganz außergewöhnliche künstlerische Qualität.«
Professor Markus Lüpertz


»Koloristische Bravourakte … Sie malt wie der Teufel. Ihre Bilder sind perfekt im Miteinander der Töne.«

Helga Meister, Westdeutsche Zeitung


»Eine Verwandlung der Dinge durch Strukturierung … ein neues Zusammensetzen der Formen mit dem Ziel der art pour l'art, einer Kunst um der Kunst willen … Eine enorme Lichtwirkung … Ein Fest für die Augen.«

Manfred Bade, Rheinische Post


»Abgesehen von der Bilderfülle und der Intensität der vielen Gemälde - für mich erstaunliche Zeugnisse großer künstlerischer Kraft - überzeugt besonders das malerische Vorgehen. Malen wird zu einem Vorgang aus Annäherung und Entfernung, Weg und Ziel, eigener Wirklichkeit und Repräsentation … Die Bilder kreisen um zentrale Fragen der Malerei … Eindrucksvolle Gemälde.«

Prof. Dr. Walter J. Hofmann



Muss Kunst schön sein?

Kunst muss nicht schön sein. Aber es schadet auch nicht, wenn sie es ist. Die Schönheit des Kunstwerks hebt einen der zentralen Wesenszüge von Kunst deutlicher hervor - ihre Ambivalenz von Luxus und Notwendigkeit. Der provokative Satz Oscar Wildes »Ihr könnt mir alles nehmen, nur nicht den Luxus« ist nur vordergründig paradox. Auch puritanischere Gemüter wissen, dass der Mensch »nicht vom Brot allein lebt«.


Das Leben braucht auch die anderen Werte, die von den praktischen Dingen nicht vermittelt werden können. Das Leben braucht die Kunst. Das Kunstwerk soll neu-gierig machen, ein Rätsel aufgeben und die Betrachtenden auf eine Gedankenreise schicken. Es soll dem Auge etwas zu denken geben.


Was als »schön« und »ästhetisch« gelten soll, darüber lässt sich in unserer postmodernen Kultur wohl kaum noch Übereinstimmung erzielen. In meiner Kunst halte ich es mit der Maxime von Delacroix: Das Kunstwerk soll ein Fest für das Auge sein.